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Spedition & Logistik in der kreisfreien Stadt Ingolstadt

Die kreisfreie Großstadt Ingolstadt ist mit rund 140.000 Einwohnern nach München die zweitgrößte Stadt in Oberbayern und die fünftgrößte Stadt in Bayern. Als eine der am schnellsten wachsenden Städte in Deutschland liegt sie nur noch rund 15.000 Einwohner hinter Regensburg. In ihrem Großraum leben rund eine halbe Million Menschen. Die Stadt beherbergt zwei Hochschulen und sie ist eines der drei Regionalzentren in Bayern. Ingolstadt ist überwiegend vom verarbeitenden Gewerbe, wie etwa dem Automobil- und Maschinenbau, geprägt.

Ihre erste schriftliche Erwähnung erfuhr die Stadt in der Reichsteilungsurkunde Karls des Großen, der “Divisio Regnorum” vom 6. Februar 806, als “Villa Ingoldesstat”. In der Architektur Ingolstadts lässt sich noch nachvollziehen, dass die Stadt im späten Mittelalter neben München, Landshut und Straubing eine der Hauptstädte der bayerischen Teilherzogtümer war. Im Jahre 1472 wurde Ingolstadt Sitz der ersten Universität in Bayern, welche sich später zum Zentrum der Gegenreformation entwickelte. 1776 gründete sich hier der freidenkerische Illuminatenorden.

Ingolstadt gilt als eines der bayerischen Industriezentren

Ingolstadt gilt heute als bayerisches Industriezentrum und erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Die Stadt bietet optimale Rahmenbedingungen für die Gründung oder Ansiedlung von Unternehmen: Innovation und Tradition spielen hier zusammen. Als Motor der Wirtschaft gilt die Automobilindustrie, allen voran die AUDI AG mit ihrem Hauptsitz in Ingolstadt und deren Zulieferer sowie viele erfolgreiche Mittelstandsunternehmen.

Das produzierende Gewerbe dominiert diesen Wirtschaftsstandort – drei Viertel der Bruttowertschöpfung stammt aus diesem Segment. Neben AUDI prägen eine Reihe weiterer Global Player den Standort, wie die Airbus Defence and Space GmbH oder die Unternehmensgruppe Media-Saturn. Noch bis in die 1950er Jahre war Ingolstadt allerdings landwirtschaftlich geprägt. Bis zu dieser Zeit waren das Reichsbahn-Ausbesserungswerk und die Despag (Deutsche Spinnereimaschinenbau Aktiengesellschaft) die einzigen größeren Industriearbeitgeber.

Ihren ersten industriellen Aufschwung erfuhr Ingolstadt in den 1960er Jahren als die Stadt zum bayerischen Raffineriezentrum ausgebaut wurde. Diese Entwicklung war vor allem der zentralen Lage in Bayern zu verdanken. Mit der Südpetrol AG (später Eriag) wurde 1964 die erste Raffinerie in Ingolstadt fertiggestellt. In den folgenden Jahren siedelten sich vier weitere Raffinerien an. Der Erfolg dieses Segments war allerdings nicht von allzu langer Dauer – mittlerweile wurden die meisten Raffinerien wieder stillgelegt.

Zentrale Lage in Bayern mit guter Verkehrsanbindung

Die direkte Anbindung an die sechsspurig ausgebaute Bundesautobahn A9 ist für die Spedition Ingolstadt von besonderer Bedeutung. Zwei Anschlussstellen zu dieser verkehrstechnisch wichtigen Nord-Süd-Verbindung in Deutschland sorgen für einen optimalen Verkehrsfluss in der Logistik. Die Bundesstraßen B13 und B16 vervollständigen Ingolstadts Fernstraßennetz. Die ebenfalls von Norden nach Süden verlaufende B13 erstreckt sich über 342 Kilometer von Würzburg bis zum Sylvensteinsee. Die B16 liegt mit ihren 340 Kilometern ebenfalls vollständig in Bayern. Sie führt vom Bayerischen Wald nach Südwesten bis an die Baden-Württembergische Grenze bei Günzburg und dann nach Süden bis nach Füssen.

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